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Um zusätzliche Ausbildungskapazitäten bei Firmen zu erschließen, haben die im Nordverbund kooperierenden Bildungsträger die folgenden Arbeitsinstrumente erarbeitet, in der Praxis evaluiert und weiter verfeinert:

dot Kompetenzermittlung durch handlungsorientierte Potenzialanalysen

Um Stärken und Schwächen der Jugendlichen richtig einschätzen zu können, entwickeln die im Nordverbund zusammengeschlossenen Bildungsträger berufsfeldspezifische Verfahren der Kompetenzfeststellung. Aus diesen Ergebnisse lassen sich ganz gezielte Förder- und Qualifizierungspläne ableiten. Einige der Verfahren sind an einschlägigen Orten publiziert.

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dot Unterteilung der Berufsvorbereitung in Qualifizierungsphasen

Um die Jugendlichen stärker auf die fachlichen Anforderungen in der Erstausbildung vorzubereiten, wird die berufsausbildungsvorbereitenden Qualifizierungsphase bei den Bildungsträgern in einzelne Lehrabschnitte unterteilt und ausgestaltet. Die hierdurch in Qualifizierungsbausteine gegliederten Lehrgänge strukturieren die Lernprozesse besser und erlauben flexiblere Übergänge in andere Kurse. Die Bildungsträger bescheinigen die hierdurch erworbenen Qualifikationen nach den seit Sommer 2003 existenten Bescheinigungsverordnung und streben an, diese – wie in Schwerin bereits erfolgreich umgesetzt – durch die zuständigen berufsständischen Körperschaften anerkennen zu lassen.

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dot Akquisitionsstrategien zur Erschließung von zusätzlichen Praktikums- und Ausbildungsplätzen

Damit Betriebe als Ausbildungsstätte für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf gewonnen werden können, hat der Nordverbund besondere Akquisitionsstrategien entwickelt. Durch Betriebsbefragungen werden die ganz konkreten Bedarfe und Erwartungen der Firmen ermittelt. Der Abgleich zwischen diesen betrieblichen Anforderungsprofilen und den jeweiligen Stärken- und Schwächenprofilen der Jugendlichen ermöglicht die passgenaue Vermittlung von ausbildungswilligen Jugendliche in ausbildungsbereite Firmen. Dieses Dienstleistungsangebot der Bildungsträger erspart den Betrieben Zeit und Geld bei der Personalauswahl und erhöht ihre Bereitschaft, Jugendlichen eine Lehrstelle anzubieten.

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dot Integrationscoaching

In dem Konzept der „verzahnten Ausbildung“ nimmt der Integrationscoach eine zentrale Rolle ein, denn er koordiniert und managt als Bindeglied zwischen Jugendlichem, Betrieb und Berufsschule den gesamten Qualifizierungs- und Ausbildungsverlauf. Die Ermittlung beruflicher Anforderungsprofile, der jugendlichen Förderbedarfe, die Organisation des Bildungsablaufes und dessen Erfolgskontrolle bis zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss zählen ebenso zu seinen Aufgaben wie die Beratung und Betreuung der Firmen bei allen Ausbildungsfragen sowie die Mediation bei Schwierigkeiten und Problemen. Nicht zuletzt ist der Integrationscoach an der Akquisition neuer Ausbildungsplätze beteiligt.

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