Pressespiegel

An dieser Stelle publizieren wir in Auszügen Artikel aus Tageszeitungen und Zeitschriften, die über unser Modellvorhaben informieren.


Plätze für Praktikanten gesucht

Computer Anzeiger, Bremen 1.2002

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Bereits zum zweiten Mal befinden sich jetzt 24 junge Frauen und Männer im Alter von 16 - 23 Jahren in einem 10-monatigen Grundausbildungslehrgang für IT- und Mediengestalterberufe des Arbeiter Bildungs Centrums. Der Lehrgang hat am 1. Oktober 2001 begonnen und geht noch bis zum 31. Juli 2002.

In Kooperation mit der Wirtschafts- und Sozialakademie werden den Lehrgangsteilnehmern Grundlagen zu den Bereichen Hardware, Software-Programmen wie Word, Excel, Powerpoint, und Access vermittelt. Ebenso ist HTML und Computer-Englisch Unterrichtsinhalt. Die an Mediengestaltung Interessierten werden ausserdem in Photoshop, QuarkExpress und Freehand unterrichtet sowie in Grundlagen der Digital- und Printmedien. Wer an den IT-Berufen Interesse hat, bekommt Unterricht in Netzwerkadministration unter Windows NT, Java Script, Grundlagen der Programmierung und Einführung in C++ und SQL.

In den 10 Monaten soll von allen Teilnehmern ein fünfmonatiges Praktikum in Betrieben abgeleistet werden. Hierfür werden noch Unternehmen gesucht, die einen Praktikanten aufzunehmen bereit sind. Schön wäre auch eine Aussicht auf Übernahme in eine Ausbildung. Für die Unternehmen ist es bestimmt von Vorteil, einen jungen Menschen mit Vorkenntnissen über einen längeren Zeitraum kennenzulernen und zu testen, bevor man ihn in eine Ausbildung übernimmt. Auf diese Weise kann man sich seine eigenen Fachkräfte heranbilden. Und das auch noch kostenneutral, da die Praktikanten vom Arbeitsamt Berufsausbildungsbeihilfe bekommen. Von den Teilnehmern des letzten Lehrganges haben nach dessen Ablauf ca 80% einen Arbeitsplatz bzw. eine Ausbildungsstelle gefunden.

Das Praktikum wird am 1. Februar 2002 beginnen und bis zum 30. Juni laufen. Die Praktikanten sollen an drei Tagen in der Woche, von Mittwoch bis Freitag, in den Unternehmen sein. An den beiden anderen Tagen werden weitere berufsspezifische Inhalte in den Schulungsräumen der Institutionen vermittelt werden.

Wer als Unternehmer einen Praktikantenplatz zur Verfügung stellen möchte, der kann sich weitere Informationen bei der Lernortkoordinatorin Frau Schmieg unter Telefon 0421/4499-712 holen. Frau Schmieg ist darüber hinaus auch gerne bereit, Auskunft über mögliche Förderungen einer Verbund-Ausbildung des Senats zu geben oder Kontakt zur Handelskammer herzustellen. Nähere Informationen gibt es aber auch im Internet unter www.abc-bremen.de und www.wisoak.de. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Besonders, wenn beide Seiten etwas davon haben. (em) 

Computer Anzeiger Bremen


Märkische Oderzeitung

Bundesbildungsministerin im Angermünder Bildungswerk           Zurück zum Inhalt

Auszug aus Märkische Oderzeitung vom 24.07.01 und Anzeigen Kurier vom 01.08.01:

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Edelgard Bulmahn, zeigte sich beim Besuch des Angermünder Bildungswerkes beeindruckt von deren Arbeit.

Ihr Besuch diente dem Zweck, sich über den Stand der Förderung und der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher zu informieren. Immerhin fließen mehr als 20% des Etats für Ausbildung in die neuen Bundesländer.

Das Angermünder Bildungswerk kooperiert in dem Modellversuch „Nordverbund“ mit Einrichtungen in Hamburg, Bremen und Schwerin. Ziel des Verbundes ist es, attraktive Ausbildungsberufe im Informatikbereich für Jugendliche in den Regionen zu schaffen. Geschäftsführer des Angermünder Bildungswerkes, Dieter Erdner,  informierte die Ministerin über eine Vermittlungsquote von 80 bis 100 Prozent in einigen Berufszweigen.

„Wir schauen nicht nur mit Neugier auf sie, sondern wollen auch Erfahrungen, die hier gesammelt werden, für die Ausbildung Jugendlicher mit schlechten Startchancen bundesweit nutzen“, stellte die Ministerin abschließend fest.

 


Edelgard Bulmahn und Dieter Erdner

Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung zusammen mit Dieter Erdner, Geschäftsführer des Angermünder Bildungswerkes und der Auszubildenden Stephanie Köhn (v. l. n. r.).


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