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Betriebsnahe Ausbildung für Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf

Bereits seit September 2000 arbeitet der Nordverbund daran, die Ausbildungsplatzsituation für Jugendliche mit besonderem Fördebedarf durch betriebsnahe Qualifizierung zu verbessern. Die Arbeit war so erfolgreich, dass die im Nordverbund miteinander kooperierenden Bildungsträger ihren Arbeitsansatz neben den Berufen der Informationstechnologie auf weitere Berufe ausgedehnt haben. Zudem erstreckt sich in dem seit 2003 angelaufenen neuen Modellprojekt die Förderung der Jugendlichen von der Phase der Berufsorientierung bis zum Abschluss der Ausbildung.

Ziel beider Vorhabens ist es, die Lehrgänge der Berufsvorbereitung mit betrieblicher Ausbildung zu verzahnen. Die Verschränkung von außerbetrieblichen und betrieblichen Qualifizierungsabschnitten soll in letzter Konsequenz dazu dienen, immer mehr Unternehmen als Ausbildungsstätte für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf wieder- bzw. hinzuzugewinnen.

Schematische Dartsellung der betriebsnahen Förderung Abbildung: Schematische Darstellung der betriebsnahen Förderung

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