Fachkraft im Gastgewerbe

Britta Wendlandt, Susanne Gottspenn, Arleta Luczak und Heinz Donath
Freisprechung der AZUBIS, Juni 2001.
V. l. n. r. Britta Wendlandt, Susanne Gottspenn, die Auszubildende Arleta Luczak und Heinz Donath

Die außerbetriebliche Ausbildung zur 'Fachkraft im Gastgewerbe' ist bei Jugendbildung Hamburg in der Art konzipiert, dass der fachpraktische Teil der zweijährigen Erstausbildung in verschiedenen Betriebspraktika vermittelt wird.  Der fachtheoretische Teil findet ein mal wöchentlich bei Jugendbildung Hamburg und in vier Berufsschulblöcken in der Berufsschule statt. Die zuständigen Kolleginnen und Kollegen halten sich während dieses Praktikums über Leistungsverhalten und berufliche Eignung der Auszubildenden auf dem Laufenden und greifen im Konfliktfall mit dem Betrieb vermittelnd ein. Ziel dieser Praktika ist es, die außerbetriebliche Ausbildung eng mit betrieblichen Ausbildungsabschnitten zu verzahnen. Zu diesem Zweck ist mittlerweile ein Pool von dreißig ausbildungswilligen, meist mittelständischen Hamburger Betrieben akquiriert worden. 

Ein Sozialpädagoge hat die Akquisition der Arbeitsstätten bzw. die Kooperation mit den Betrieben und der Berufsschule organisiert und strukturiert und damit die Aufgaben der LernortkoordinatorInnen innovativ vorweggenommen, so dass der erste Ausbildungsjahrgang im Januar 2001 erfolgreich beendet werden konnte. Von den zwölf Auszubildenden haben acht die Prüfung bestanden, von diesen sind vier in ein Arbeitsverhältnis übernommen worden und zwei weitere absolvieren eine weiterführende Ausbildung zum Koch bzw. zur Restaurantfachfrau. Derzeit nehmen an der Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe 15 Auszubildende teil. Ab September 2001 beginnt mit zwölf Auszubildenden eine neue außerbetriebliche Ausbildung.

Als Betreuerin ist im Bereich der Gastronomie Frau Andrea Boddenberg tätig, für die fachliche Ausbildung zuständig sind Frau Susanne Gottspenn und Frau Britta Wendtland.


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